Engelbert Manfred Müller schildert in seinem Buch „Waldrandzeiten“ eine von Krieg und Armut, Kirche und Religion geprägte Kindheit im rechtrheinischen Köln der 1940er Jahre. „Das tiefste Erleben kann man nicht mit Worten wiedergeben. Aber man kann versuchen, sich ihm anzunähern“, so der Autor.